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  • Schwacke-Experten attestieren Kompakt-Van erneut höchsten Restwert seiner Klasse
  • Opel ADAM und Insignia Grand Sport fahren ebenfalls in die Top 3 in ihrem Segment

Wiederholungssieger: Opel Zafira ist Wertmeister 2018Wien/Rüsselsheim.  Das ist Erfolg in Serie: Der Opel Zafira ist zum wiederholten Male „Wertmeister“. Der unabhängige Marktbeobachter Schwacke zeichnete gestern Abend gemeinsam mit der Fachzeitschrift Auto Bild wieder die wertbeständigsten Autos in Deutschland aus. Nach dem ersten Platz im vergangenen Jahr holte sich der Zafira auch diesmal wieder den Titel in der Kategorie „Kompakt-Van“. Mit einem Restwert von 53,61 Prozent nach vier Jahren und 80.000 Kilometer Laufleistung fährt der Zafira[1] in der Schwacke-Prognose erneut an die Spitze. Damit ist der flexible Opel-Van ein echter „Dauerläufer“. Denn mit der aktuellen Auszeichnung erhält die Modellreihe insgesamt bereits zum fünften Mal den begehrten Preis.

„Der Opel Zafira ist das beste Beispiel dafür, wie bewährt die Fahrzeuge aus Rüsselsheim sind. Unser Kompakt-Van glänzt nicht nur mit seinem flexiblen Sitzkonzept für bis zu sieben Passagiere, sondern auch mit seiner Wertbeständigkeit. Unser Anspruch ist es, topmoderne Autos und Technologien für unsere Kunden bezahlbar zu machen. Dazu zählt auch die Wirtschaftlichkeit. Und dass sich der Zafira voll und ganz rechnet, das bestätigen uns die Experten von Schwacke“, freute sich Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller bei der gestrigen Preisverleihung in Berlin.

Auch der Opel ADAM[2] und der Opel Insignia Grand Sport[3] fahren in ihren jeweiligen Segmenten in die Spitzengruppe. Der individuelle City-Flitzer schafft es in diesem Jahr auf den zweiten Platz bei den Kleinstwagen (56,66 Prozent Restwert) und die dynamisch-elegante Limousine Insignia Grand Sport belegt einen vorbildlichen dritten Rang in der Mittelklasse (52,30 Prozent Restwert).

Einmal im Jahr kürt der Automobildienstleister Schwacke die Modelle mit dem geringsten Wertverlust. Dabei geben die Experten eine Prognose über vier Jahre ab. Die Restwertermittlung ist ein komplexer Prozess, bei dem Schwacke unter anderem das Fahrzeugkonzept, die Qualität und das Design, das Ausstattungsangebot, den Preis und die Betriebskosten sowie den Lebenszyklus der Fahrzeuge untersucht und bewertet.

 


[1] Opel Zafira Business Innovation 1.6 Direct Injection Turbo mit 147 kW/200 PS und Start/Stop (Kraftstoffverbrauch im NEFZ: innerorts 9,0-8,6 l/100 km, außerorts 6,0-5,8 l/100 km, kombiniert 7,1-6,8 l/100 km, 164-157 g/km CO2)

[2] Opel ADAM 1.2 mit 51 kW/70 PS und Start/Stop (Kraftstoffverbrauch im NEFZ: innerorts 6,3 l/100 km, außerorts 4,1 l/100 km, kombiniert 4,9 l/100 km, 116-115 g/km CO2)

[3] Opel Insignia Grand Sport 1.6 ECOTEC Diesel mit 81 kW/110 PS und Start/Stop (Kraftstoffverbrauch nach WLTP ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet: innerorts 5,2 l/100 km, außerorts 3,9 l/100 km, kombiniert 4,4 l/100 km, 116 g/km CO2)

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